Finanzamt: Kaufpreisaufteilung mittels typisiertem Schätzverfahren

Mittwoch, 10.April 2019

Droht erhöhte Steuerlast bei Massenverfahren?

Bei der Anschaffung von Grundstücken spielt die Aufteilung des Kaufpreises (inkl. Anschaffungsnebenkosten z.B. Makler, Notar, Grunderwerbsteuer) eine große Rolle. Denn je höher der Gebäudewertanteil ist, umso größer sind die steuerlich relevanten Abschreibungen. Im Umkehrschluss steigen also die steuerlichen Nachteile mit dem Bodentwertanteil.

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Suchen Sie ein Eigenheim?

Montag, 08.April 2019

Oder die Geschichte von der scheinbar nicht enden wollenden Haussuche…

Wohnen Sie schon oder suchen Sie noch? Hand aufs Herz, wieviele Objekte haben Sie schon im Internet recherchiert und vor einer 1. Besichtigung wieder verworfen? Vermutlich landen wir bei einer ehrlichen Antwort bereits im zweistelligen Bereich.

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Enteignung kein privates Veräußerungsgeschäft?

Freitag, 05.April 2019

Wird ein Grundstück enteignet, erzielen Eigentümer aus dem Veräußerungsgeschäft manchmal einen Gewinn. Muss dieser als Spekulationsgewinn versteuert werden? Ein solcher Fall liegt nun beim Bundesfinanzhof.

Normalerweise gilt: wenn man eine Immobilie innerhalb von zehn Jahren nach dem Kauf mit Gewinn verkauft, muss dieser versteuert werden (sog. Spekulationssteuer).

Wird ein Grundstück oder Haus von der Stadt enteignet, müssen Eigentümer einen hieraus erzielten Gewinn nicht versteuern. Das hat das Finanzgericht Münster entschieden (Urteil vom 28.11.2018 – 1K 71/16 E ). „Das Urteil ist für alle Immobilieneigentümer wichtig, die innerhalb von zehn Jahren nach Anschaffung des Grundstücks enteignet werden“, sagt Isabel Klocke vom Bund der Steuerzahler.

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Hat der Mietenwahnsinn bald ein Ende?

Freitag, 05.April 2019

Einer Analyse des Empirica Instituts in Berlin zufolge, reduziert sich die enorme Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage von Mietwohnungen zusehends. Die Nachfrage in den angesagten Städten wächst mittlerweile mit geringerem Tempo, heißt es in der Empirica-Analyse. Die Zuwanderung sei gesunken, und viele Mieter flüchten mittlerweile aufgrund hohen Mieten ins ländliche Umland. Zudem dämpfe die abkühlende Konjunktur auch die Wanderungsbewegungen. | Quelle ntv Nachrichten

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